Sabina Eickhoff
Heilpraktikerin

Naturheilpraxis für
Klassische Homöopathie

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Naturheilpraxis für
klassische Homöopathie


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für Kinder und Erwachsene



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Letzte Aktualisierung 17.04.2015

Die Homöopathie

Gehören sie auch zu den Menschen, die sich für die Heilwirkung der Homöopathie
interessieren und gerne mehr darüber erfahren möchten?

Das Unbehagen gegenüber einer anonymen Apparatemedizin und Medikamenten mit
schädlichen Nebenwirkungen, die lediglich am Symptom kurieren, ist in den vergangenen
Jahren stetig gewachsen. Besonders betroffen sind Menschen, die an chronischen
Krankheiten leiden, denn die können von der herkömmlichen Medizin nur selten wirklich
geheilt werden.

Ganz andere Wege beschreitet die Homöopathie. Sie arbeitet ausschließlich mit den
positiven Heilkräften der Natur. Bereits bei der Diagnose steht der ganze Mensch im
Mittelpunkt; den ganzen Menschen zu heilen ist das Ziel. Es wird der kranke Mensch
behandelt, nicht seine Krankheit oder sein einzelnes Symptom.

In diesem Bereich finden Sie Interessantes und Wissenswertes zu Thema Homöopathie.

Die Homöopathie - eine eigenständige Therapie

Häufig begegnet man der Meinung, die Homöopathie sei ein Überbegriff oder Sammelbecken verschiedenster
„alternativer“ Heilmethoden. Dies trifft jedoch nicht zu. Die homöopathische Therapie ist eine eigenständige
Therapie mit klar definierten Gesetzen. Die Homöopathie ist

...eine ganzheitliche Therapie

Der Patient wird vom Homöopathen nicht nur unter dem Aspekt der Krankheit betrachtet, sondern als Mensch
aus Körper, Seele und Geist. Auf allen drei Ebenen erfährt er durch die Therapie besseres Wohlbefinden. Neben
den Symptomen der Krankheit bezieht der Homöopath auch die Lebensgewohnheiten des Patienten, seine
Gedanken und Träume, Ängste und Sorgen in sein Gesamtbild mit ein.

...eine sanfte Therapie

Sie regt die Lebensenergien des Körpers an und stellt durch eingezielte Medikation das verlorene Gleichgewicht
des Organismus wieder her und aktiviert so die Selbstheilungskräfte des Patienten. Symptome werden nicht
durch starke Medikamente unterdr ückt, Nebenwirkungen und Folgeschäden treten nicht auf.

...eine individuelle Therapie

Jeder Patient bekommt sein persönliches, auf seinen individuellen Zustand abgestimmtes Arzneimittel, denn
jeder Mensch reagiert auf ein Ereignis individuell. Seine Reaktion ist immer von früheren Erfahrungen
beeinflusst, und seine Lebenskraft reagiert deshalb ebenfalls ganz individuell. Aus diesem Grund benötigt jeder
Mensch im Falle einer Erkrankung eine spezielle homöopathische Arznei.
In ausführlichen, den ganzen Menschen erfassenden Einzelgesprächen, die sich über zwei bis drei Stunden
erstrecken können, macht sich der Homöopath ein vielschichtiges Bild von der Lebens- und Krankengeschichte
des Patienten. Erst dann und nach sorgfältiger Prüfung wird die Arznei verordnet.

...eine wirksame Therapie

In akuten wie in chronischen Krankheitssituationen ist die Homöopathie in der Lage, sanft, dauerhaft und auf
dem kürzesten Weg die Gesundheit wieder herzustellen. Besonders bei langwierigen chronischen Leiden und
vor allem bei psychosomatischen Krankheiten überzeugt die Homöopathie durch ihre Heilerfolge.

...eine vorbeugende Therapie

Homöopathisch gesehen ist der Patient krank, wenn er sich krank fühlt und nicht erst, wenn eine Veränderung an
einem Organ z. B. durch Röntgenaufnahmen festgestellt wurde. Durch die Heilung funktioneller Störungen kann
die Entwicklung späterer pathologischer Gewebeveränderungen verhindert werden, d.h. Verhütung von
Krankheiten.

...eine kostengünstige Therapie

Die Homöopathie benötigt keine aufwendigen diagnostischen oder Therapeutischen Hilfsmittel und keine teuren
Medikamente. Selbst Krankenhaus- und Kuraufenthalte können häufig vermieden werden. Bezahlt wird lediglich
die Zeit des Therapeuten und die Kunst seiner Arzneimittelwahl. Die Kosten für die Arzneien selbst fallen kaum
ins Gewicht.

Warum funktioniert die Homöopathie?

Kräfte wie die Elektrizität oder die Schwerkraft sind für uns nicht sichtbar, aber an ihren Wirkungen
wahrnehmbar. Die Kraft, die in allen Lebewesen dafür sorgt, dass die normalen Lebensvorgänge
aufrechterhalten werden, nannte Hahnemann Lebenskraft.

Jeder Krankheit geht eine Verstimmung der Lebenskraft voraus. Diese Verstimmung wird durch Einflüsse von
außen verursacht, das können Wärme oder Kälte, verdorbene Nahrung oder Insektenstiche sein. Aber auch
durch gewaltmäßige Einwirkungen, z.B. ein Unfall, oder seelische Einwirkungen wie Schreck, Kummer, Angst,
Enttäuschung oder Wut kann eine Verstimmung der Lebenskraft entstehen.

In normalem Umfang führen diese Ereignisse nicht unbedingt zu einer Krankheit. Wird jedoch ein gewisses
Maß überschritten, dann ist die Verstimmung so groß, dass in der Folge die Lebenskraft versucht, wieder
Ordnung und Harmonie herzustellen. Dies äußert sich in den Symptomen, wie z.B. Fieber oder Schmerzen.
Die Symptome sind also nicht die eigentliche Krankheit, sondern zeigen die Anstrengung der Lebenskraft,
wieder gesund zu werden, z.B. heilt Erbrechen die Übelkeit.

Heilung kann also nur von der tief im Zentrum wirkenden Lebenskraft aus erfolgen. Da die Lebenskraft nichts
Materielles ist, sondern etwas Energetisches, müssen auch die Heilmittel energetisch sein, um auf sie
einwirken zu können. Stimmt das Muster der Arznei und des kranken Menschen überein, dann wird das
blockierte Abwehrsystem befreit, die Lebensenergie des Patienten gestärkt und seine Selbstheilungskräfte
aktiviert.

Die homöopathischen Heilmittel (Potenzen)

Die Homöopathie verwendet Heilmittel aus allen Bereichen der Natur: Pflanzen, Tiere, Mineralien,
Metalle usw.

Um die zum Teil starken Giftwirkungen auszuschalten, begann Hahnemann die Arzneimittel zu
verdünnen. Verdünnungen milderten zwar die Nebenwirkungen, aber auch die Heilkräfte. Dies änderte
sich schlagartig, als er den Arzneimittelfläschchen vor jedem neuen Verdünnungsschritt einige kräftige
Schüttelstöße gab. Dieses Verfahren der stufenweisen Verdünnung und Verschüttelung nannte er
Potenzieren.

Das Erstaunliche war, dass die Heilwirkung der Arzneien durch die Potenzierung (=Kraftentfaltung)
stärker wurde und länger anhielt!

Das Ähnlichkeitsgesetz

Similia similibus curantur, d.h. Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt.

Im Jahre 1790 übersetzte Samuel Hahnemann ein englisches Arzneimittelbuch; darin wurde behauptet,
die Heilwirkung der Chinarinde bei Malaria äge an ihren magenstärkenden Bitterstoffen. Das stellte den
kritischen Hahnemann nicht zufrieden. In einem bis dahin einzigartigen Selbstversuch nahm er täglich
etwas von der pulverisierten Chinarinde ein und entwickelte daraufhin als Gesunder malariaähnliche
Symptome, die nach einiger Zeit verschwanden und jedes Mal wiederkehrten, wenn er erneut von dem
Pulver nahm. Deshalb also heilte die Chinarinde Malaria: weil sie in der Lage war, ähnliche
Krankheitssymptome beim gesunden Menschen hervorzurufen.

Ein Mittel, das beim gesunden Menschen bestimmte Symptome hervorruft, heilt genau diese Symptome
beim Kranken!

D.h. das, was für den Gesunden Gift ist, ist für den Kranken das Heilmittel. Das griechische Wort
Pharmakon bedeutet sowohl Gift als auch Heilmittel.

Die Arzneimittelprüfung

Fast jede in der Natur vorkommende Substanz ist giftig, es kommt nur auf die Menge an. So ist für die
Giftwirkung von Kochsalz eine wesentlich größere Menge erforderlich als für die Giftwirkung von
Arsen.

Durch das planmäßige Einnehmen einer Substanz werden beim gesunden Menschen für diese
Substanz typische körperliche Symptome hervorgerufen, die mit großer Genauigkeit aufgelistet
werden. Ebenso werden alle Abweichungen vom normalen seelischen oder geistigen Zustand notiert,
z.B. Unruhe, Konzentrationsstörungen oder ein nie gekanntes Angstgefühl. In Arzneimittellehren
wurde die Wirkungsweise der einzelnen Arzneien ausführlich in Arzneimittelbildern
zusammengestellt.

Viele Menschen haben an sich selbst schon ähnliche Beobachtungen gemacht, ohne weiter darüber
nachzudenken: Kaffee erzeugt Herzklopfen, Unruhe und Schlaflosigkeit, beim Zwiebelschneiden
beginnen die Augen zu tränen und die Nase zu laufen, ein Bienenstich erzeugt Jucken, Rötung und
Schwellung.

Der Entdecker der Homöopathie

Am Ende des 18. Jahrhunderts wurde die Homöopathie von dem Arzt, Chemiker und
Apotheker Dr. Samuel Hahnemann (1755 - 1843) begründet. Hahnemann hegte größte
Zweifel an der ärztlichen Heilkunst - Skrupel, die ihn bewogen, trotz großer Entbehrungen
seine Tätigkeit als Arzt aufzugeben.

Erst später, als er im Jahre 1790 die Gesetze der Homöopathie entdeckt hatte, begann er
wieder, therapeutisch als Arzt zu arbeiten.

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Bachblüten

Die Bachblütentherapie geht auf den englischen Arzt Edward Bach (1886 bis 1936)
zurück, der in seinem Land die Blüten von wild wachsenden Pflanzen und Bäumen als
Heilmittel für disharmonische Seelenzustände entdeckte. Bach ging davon aus, dass
körperlichen Krankheiten eine seelische Gleichgewichtsstörung vorausgeht.

Erkennbar sind diese disharmonischen Zustände in seelischen Verhaltensmustern wie
beispielsweise unangebrachten Schuldgefühlen, übertriebenen Ängsten, irrationaler
Eifersucht, mangelndem Zielbewusstsein, Hoffnungslosigkeit und Resignation, Verharren
in Vergangenem, chronischer Überforderung, Arroganz und Intoleranz, große geistige
Müdigkeit und vielem mehr.

Insgesamt gibt es 38 nach genauester Anweisung aufbereitete Blütenauszüge sowie eine
Blütenmischung (Rescue, Notfalltropfen), die heilen, trösten und helfen. Die
Bachblütenessenzen dienen einer Regulations- und Umstimmungstherapie, welche die
Blockade der seelischen Selbstheilungskräfte abbaut, damit diese wieder aktiv wirken
können.

Sie haben die Kraft uns auszugleichen, uns innere Balance zurückzubringen. Sie geben
uns Mut, Vertrauen, Liebe, Zuversicht und Hoffnung. Sie unterstützen uns im Akutfall
genauso wie in alten Verhaltensmustern, deren Ursache auch weit in der Vergangenheit
liegen kann. Es ist also ganz egal, wie alt Sie sind – Bachblüten helfen, wenn richtig
gewählt – immer!

Schüßlersalze

Dr. med. Wilhelm Heinrich Schüßler (1821 - 1898), homöopathischer Arzt, entwickelte
die biochemische Therapie.

Die Schüßlersalze lösen einen Reiz aus und übertragen an die Zellen eine Information,
die sie dazu befähigt, die für sie lebenswichtigen anorganischen Salze wieder vermehrt
aus der Nahrung aufzunehmen. Der Mangel an Nährsalzen wird ausgeglichen und der Stoffwechsel normalisiert.

Meridian-Massage

Die Meridian Massage nach Johannes Gockeln wird an den Händen oder Füssen angewendet. Es
verbindet die Akkupunkturpunkte (China) mit den Chakrazonen (Indien) durch sanftes Klopfen und
Streichen.

In tiefer Entspannung wird die mentale, emotionale und körperliche Ausleitung angeregt, die innere
Kraft aktiviert, um Blockaden loszulassen und so innere Verarbeitung und die Selbstheilung zu ermöglichen.

Nahrungsergänzungsmittel
aus Obst und Gemüse
gesunde Bioaktivstoffe aus der Fülle der Natur

Persönliches Sabina Eickhoff

Jahrgang 1963
geboren in Stockholm

Gymnasium und kaufmännische Lehre in Norddeutschland
seit 1985 in Düsseldorf als selbständige Handelsvertreterin
Beschäftigung mit spirituellen und esoterischen Themen, Psychologie, Astrologie, Bachblüten und
Homöopathie

Nov. 1989 - Dez. 1991 Heilpraktikerausbildung in Düsseldorf mit abschließender Prüfung
Apr. 1992 - Apr. 1993 ganzjährige Homöopathie-Ausbildung an der Homöopathie-Fachschule Gauting
bei München) mit abschließender Prüfung

seit Aug. 1993 eigene Praxis in Düsseldorf, davon 1995 - 2003 in einer Praxisgemeinschaft auf der
Luegallee, ab Juni 2003 im Altstadthaus in der Bolkerstr. 49
seit Oktober 2006 auf der Bachstr. 153 in 40217 Düsseldorf am S-Bahnhof Bilk

Ausbildung und Fortbildung bei internationalen Lehrern aus:
Indien: Rajan Sankaran, Gebrüder Seghal, Nandita Shah
USA: Paul Herscu, Ananda Zaren
Benelux: Kris Gaublomme, Guy Kokkelenberg, Jan Scholten
England: Sheilagh Creasy, Jeremy Sherr
Russland: Tatjana Popowa

und diversen Kollegen aus Deutschland (Mike Keszler, Andreas Krüger, Karl-Josef Müller,
Roland Methner, Marco Riefer, Anne Schadde u. a.)
und fortlaufend Arbeitskreise

Impressum

Gemäß Telemediengesetz verantwortlich:

Sabina Eickhoff
Heilpraktikerin
Bachstrasse 153
40217 Düsseldorf

Telefon: 0211 - 57 47 88 (Fax entfällt)
E-Mail: SabinaEickhoff(at)web.de

Berufsbezeichnung: Heilpraktikerin (Bundesrepublik Deutschland)
Aufsichtsbehörde: Gesundheitsamt Düsseldorf, Kölner Straße 180, 40200 Düsseldorf
Behördliche Zulassung: Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung, erteilt
durch das Gesundheitsamt Neuss/Grevenbroich am 23.12.1991
Berufsständische Kammer: entfällt
Berufsrechtliche Regelungen und Zugang zu diesen Regelungen:
Heilpraktikergesetz (HeilprG, BGBl. III 2122-2) - Gesetz über die berufsmäßige Ausübung der
Heilkunde ohne Bestallung
Erste Durchführungsverordnung zum Gesetz über die berufsmäßige Ausübung der Heilkundeohne
Bestallung (HeilprGDV1, BGBl. III 2122-2-1)
Die Gesetze können auf der Internetseite des Bundesministeriums der Justiz eingesehen werden:
www.gesetze-im-internet.de

Zuständige Finanzbehörde: Finanzamt Düsseldorf-Süd, Kruppstr. 110-112, 40227 Düsseldorf
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27a UStG: DE 74 053 198 223

Inhaltlich Verantwortlicher: Sabina Eickhoff
Haftungshinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte
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Sabina Eickhoff
Bachstrasse 153 (Ecke Friedrichstrasse)
40217 Düsseldorf
Tel. 0211 - 57 47 88

Mail: SabinaEickhoff(at)web.de

40217 Düsseldorf
Bachstrasse 153
/ Ecke Friedrichstrasse

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Haltestelle Bilk S

S-Bahn (S8, S11, S28)
Straßenbahn (706, 707, 708, 712, 713)
(703 Kirchplatz)
Bus (835, 836)
(725 Kirchplatz)

Öffentliches Parkhaus:
Düsseldorf Arcaden